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Kräftiger Biss

Hier können Sie sich je nach Ihrem Interesse einige Informationsbroschüren ansehen oder als PDF-Datei herunterladen:

Unser Körper ist ein Wunder der Natur!

Wenn wir sorgsam mit ihm umgehen, haben wir die Chance, in Gesundheit zu reifen! Tun wir das nicht, fangen früher oder später die Beschwerden an. Das trifft auch für die Zähne und das gesamte Kauorgan zu. Zur Komplexität des Kauorgans gehören neben den Zähnen auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur. Die Zähne korrespondieren so in ausbalancierter Weise mit der gesamten Körperstatik. Glücklicherweise ist das Kauorgan zwar sensibel, aber robust. Daher dauert es häufig sehr lange, bis Störungen das Wohlbefinden beeinträchtigen. Wegen der langen Entstehungsgeschichte und einer Vielzahl möglicher Einflussfaktoren werden häufig Krankheitssymptome erst spät mit dem Kauorgan in Zusammenhang gebracht.

Hätten Sie gedacht, dass diese Beschwerden etwas mit den Zähnen zu tun haben können?

  • Morgendliche Kopfschmerzen
  • Druckempfinden, Kopfschmerzen, unklare Gesichtsschmerzen
  • Hals-, Nacken-, Schulter-, Rückenverspannungen bis hin zu Schmerzen
  • Kiefergelenksbeschwerden mit Schmerzen, Knack- und Reibegeräuschen
  • Ohrgeräusche, Tinnitus, Schwindelgefühl, Ohrenschmerzen
  • Augenschmerzen, Augenflimmern
  • Taubheitsgefühl in Armen, Sensibilitätsstörungen

All dies sind typische Symptome für Funktionsstörungen des Kauorgans.

Die Ursachen liegen meist im gestörten Zusammenspiel aus dem Zusammenbiss, den Kiefergelenken, der Kaumuskulatur und der Körperstatik. Leichte Störungen sind bei den allermeisten Menschen zu beobachten, ohne dass sich daraus immer eine Behandlungsnotwendigkeit ergibt. Nur bei einem geringen Anteil von ca. 4-6 % spricht man von dem Krankheitsbild „CMD“ (Craniomandibuläre Dysfunktion). Dieses Syndrom kann dann die Lebensqualität der Betroffenen massiv einschränken. Die Behandlung von ernsten CMD-Erkrankungen ist dann häufig langwierig und aufwendig. Um einer möglichen CMD-Erkrankung vorzubeugen, ist es wichtig, ihre Entstehung und Ursachen zu kennen. 

Die Ursachen für die Entstehung von CMD sind vielfältig:

  • Abnutzung und unversorgte Zahnlücken im Backenzahnbereich
  • Störkontakte durch einzelne gekippte oder verlängerte Zähne
  • Störende Weisheitszähne
  • Stressbelastung
  • Psychische Probleme
  • Kieferorthopädische Behandlung
  • Abgenutzter und zu niedriger Zahnersatz
  • Körperliche Fehlhaltungen, Fehlbelastungen, Fuß-, Knie-, Hüftprobleme

Lassen Sie es nicht so weit kommen!

CMD-Prophylaxe hilft Ihrem Kauorgan, fit zu bleiben!
Die Ursachen für CMD-Erkrankungen sind sehr vielfältig. Einige der genannten Symptome, aber nicht alle, haben ihre Ursache im Kauorgan. Das macht die Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen anspruchsvoll. Häufig ist deshalb eine Zusammenarbeit mit Spezialisten verschiedener Fachbereiche, wie Zahnärzte, Physiotherapeuten, Augen-, HNO-Ärzte, Zahntechniker oder Psychotherapeuten sinnvoll. Sicher ist: Eine primäre Ursache für Funktionsstörungen des Kauorgans liegt in unbewussten Schonhaltungen beim Zusammenbiss. Daraus lassen sich einige vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Funktionsstörungen ableiten:

Die fünf „S“-Regeln für Ihre wirksame CMD-Prophylaxe:

  • Selbstbeobachtung! Nächtliches Zähneknirschen und unbewusstes Pressen sind Formen der Stressbewältigung. Auch der Volksmund sagt: „Beiß Dich durch!“ Die Folgen sind zum Teil starke Höhenverluste an den Zähnen und zu starke Beanspruchung der Kaumuskulatur. Vermeiden Sie daher unnötigen Stress und nutzen Sie wirksame Maßnahmen zur Stressbewältigung, wie Bewegung, Meditation oder Yoga. Auch Magnesiumpräparate helfen bei nervlicher Anspannung.
  • Selbstmassage! Massieren Sie Ihre Kaumuskulatur am Unterkiefer und den Schläfen, wenn Sie Verspannungen oder Verhärtungen spüren. Auch ein Physiotherapeut kann helfen.
  • Sensibel sein! Nehmen Sie die Spätfolgen von Zahnlücken im Seitenzahnbereich, abgenutzten oder gekippten Zähnen ernst! Sie können langfristig Auslöser von Funktionsstörungen sein. Lassen Sie Zahnlücken und schadhafte Kauflächen versorgen! Stauchungen und Verquetschungen des Gelenkknorpels sowie Schonhaltungen werden so wirksam vermieden.
  • Schadhaften Zahnersatz erneuern! Auch abgenutzter und abgesunkener Zahnersatz führt zu Störungen in den Kiefergelenken. Lassen Sie daher den Zusammenbiss rechtzeitig überprüfen und gegebenenfalls rechtzeitig erneuern! 
  • Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt bei auftretenden Beschwerden! 


Die fünf „S“-Regeln die Ihr Zahnarzt zur CMD-Prophylaxe beachten muss:

  • Screening! Regelmäßiges systematisches Untersuchen auf Funktionsstörungen hilft, rechtzeitig mit geeigneten Maßnahmen zu beginnen, bevor Beschwerden einsetzen.
  • Schonhaltungen aufdecken! Weitergehende Funktionsdiagnostik bei Verdachtsfällen mit manuellen und instrumentellen Techniken kann Schonhaltungen Ihrer Zähne deutlich sichtbar machen. 
  • Schöne Zähne funktional gestalten! Die Natur arbeitet nach dem Gesetz „Form folgt Funktion“. Auch bei der Kieferorthopädie und der Versorgung mit neuen Zähnen dürfen Zähne nicht nur gerade und formschön gestaltet werden. Sie müssen auch und vor allem funktionieren!
  • Schutz der Kiefergelenke! Bei geplanten umfangreichen Neuversorgungen sollte mit einer Vorbehandlung zur Bissoptimierung begonnen werden.
  • Schiene zur Prophylaxe! Bei intensivem Zähneknirschen und Verspannungen der  Kaumuskulatur (Bruxismus) sollten Zähne und Kauorgan rechtzeitig mit Aufbissschienen geschützt werden.

CMD-Prophylaxe stabilisiert Zähne, Kiefergelenke & Kaumuskeln in Harmonie!

LEBENSQUALITÄT IST IMMER MÖGLICH!

Neue Zähne, die sich fest anfühlen? Sie wünschen sich ein sicheres Gefühl im Umgang mit Ihren Mitmenschen. Unbefangen lachen, ohne an die Zähne zu denken? Kraftvoll kommunizieren, sicher und selbstbewusst auftreten? Äpfel, Bockwurst, Nüsse – essen und abbeißen, was Ihnen schmeckt? Seifenblasen, Sport genießen, Kekse naschen? Rote volle Lippen? Schöne Zähne, die Sie gerne zeigen? Gesunde Mundwinkel und heiles Zahnfleisch? – Machen Sie einen neuen Anfang!

MODERNE ZAHNMEDIZIN MACHT VIELES MÖGLICH!
Moderne Prophylaxe-Maßnahmen, wie sie heute bei uns üblich sind, können den Verlust von Zähnen in der Regel deutlich verringern oder deutlich hinauszögern. Trotzdem ist selbst völlige Zahnlosigkeit keine Seltenheit und erst recht kein Grund, sich zurückzuziehen. Haben Sie den Mut, am Ende Ihrer eigenen Zähne einen neuen Anfang zu wagen! Die moderne Zahnmedizin hält für Sie auch dann komfortable Lösungen bereit, wenn nur noch wenige oder keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind.

FESTE ZÄHNE MIT UNTERSTÜTZUNG VON IMPLANTATEN
Implantate, also künstliche Zahnwurzeln, sind nach über 60 Jahren Entwicklung zu einer zahnmedizinischen Standardlösung geworden. Das Einbringen der Implantate in den Kieferknochen, das Einheilen und die Belastung von Zahnimplantaten sind heute selbst im fortgeschrittenen Alter millionenfach bewährt und erprobt. Das Einbringen der Implantate ist ein chirurgischer Eingriff, der natürlich immer mit Restrisiken verbunden ist. Eine sorgfältige Risikoanalyse und persönliche Beratung des Kieferchirurgen wird Ihnen jedoch die gewünschte Klarheit und Sicherheit geben. Patienten, die nach längerer Zahnlosigkeit nun mit Implantaten wieder feste Zähne haben, zählen zu unseren glücklichsten Patienten, die uns häufig weiterempfehlen. Vielfach hören wir dann: „Wäre ich diesen Schritt doch viel früher gegangen!“

KOMFORTPROTHESEN OHNE IMPLANTATE
Wenn Implantate aus medizinischen Gründen nicht zu empfehlen sind, bieten sich Komfortprothesen an. Komfortprothesen sind qualitativ sehr hochwertige Vollprothesen, um Lebensqualität zu erhalten oder zurück zu gewinnen. Der deutlich höhere Komfort entsteht durch verfeinerte Abformtechniken und Methoden zur Bissregistrierung, sowie durch hochwertige Ersatzzähne. Sie werden erstaunt sein, wie sehr sich etwas mehr Aufwand in der Vorbereitung Ihrer neuen Zähne in späterer Zufriedenheit auszahlt.


1. FESTE ZÄHNE MIT ZERAM® BRÜCKEN – ein Traum, der ein Stück Jugend zurückgibt! 

Feste Zähne, welche sich wie die „Eigenen” anfühlen, das ist sicher der Traum eines jeden Menschen, der mit Zahnverlust und seinen Folgen zu kämpfen hat. Feste Zähne stehen für Vitalität, Attraktivität, Sexappeal und Selbstbewusstsein.

Mit sechs bis acht Implantaten je Kiefer ist dieser Traum realistisch!

Besonders, wenn der Verlust der eigenen Zähne noch nicht so lange zurückliegt, ist der Kieferknochen häufig noch dick und belastbar. Moderne dreidimensionale Diagnoseverfahren nach einer Computertomographie (CT) geben exakt Auskunft über die Art und Struktur Ihres vorhandenen Kieferknochens. Anhand dieser 3D-Diagnostik kann eine sehr detaillierte Implantatplanung erstellt werden, basierend auf einem Gestaltungsvorschlag für Ihre Zähne vom Zahntechniker. Dieser Gestaltungvorschlag wird bereits im Mund einprobiert, damit Ihre Wünsche und Vorstellungen genau berücksichtigt werden. In dieser Phase zeigt sich auch, wie viel Zahnfleisch ersetzt werden muss, damit die rosa Ästhetik neben der weißen Ästhetik (Zähne) attraktiv umgesetzt werden kann. Gleichermaßen wird erkennbar, ob und wie viel künstlicher Knochen aufgebaut werden muss. Wir sprechen hier von Knochenaugmentation, für die es vielfältige Techniken und Materialien gibt. Sie werden überrascht sein. Feste Zähne mit ZERAM® KRONEN und ZERAM® BRÜCKEN auf Implantaten erfüllen auch höchste Ansprüche. Lesen Sie dazu ebenfalls unsere Informationsbroschüre „ZERAM® KRONEN“. Der individuelle chirurgische Aufwand sowie Ihre Investition kann nach der Diagnostik relativ exakt für Sie ermittelt werden. Auch der zeitliche und terminliche Ablauf von den vorbereitenden chirurgischen Maßnahmen bis zur Eingliederung Ihrer neuen Zähne wird individuell mit Ihnen geplant. Notweniger Aufwand – für ein außergewöhnliches Ergebnis! 

WIEDER „EIGENE“ ZÄHNE? VIELE TRÄUME KÖNNEN
SIE NICHT KAUFEN – DIESEN SCHON!



2. FESTE ZÄHNE MIT ZERAM® STEGEN ODER COBAK® STEGEN
komfortabel, sicher und hygienefähig!

Neue Zähne, die fest und sicher mit Stegen auf Implantaten verankert werden, bieten einen entscheidenden Vorteil. Sie genießen den vollen Komfort fester Zähne und eine optimale Reinigungsmöglichkeit, denn die Neuen sind für Sie selbst lösbar. Sie können die Zähne selbstständig morgens und abends kurz zur Mundpflege herausnehmen und genießen im nächsten Moment wieder ein sicheres Gefühl fester Zähne. Vier bis sechs Implantate je Kiefer werden untereinander mit einem fest aufgeschraubten ZERAM® STEG aus Keramik oder einem COBAK® STEG aus Metall verbunden. Die für Sie lösbare Verbindung zu den herausnehmbaren Zähnen erfolgt über eine sehr präzise Gleitpassung:

  • Beim Einsetzen gleiten die „Herausnehmbaren” wie über eine „zweite Haut aus Feingold“ über den ZERAM® STEG, bis sie in der richtigen Position fest sitzen. Einfach herauszunehmen, leicht zu reinigen und gleich wieder einzusetzen, eben eine bequeme Handhabung, das zeichnet Ihre Neuen mit ZERAM® STEG aus. Darüber hinaus ist das belagabweisendeVerhalten des ZERAM® STEGES aus Keramik für Ihre Mundhygiene von Vorteil.
  • Auch COBAK® STEGE funktionieren mit einer Metallpassung. Zusätzlich sind auf jeder Seite zwei Riegel eingebaut. STEG und RIEGEL sichern den festen Sitz Ihrer Zähne sozusagen wie „Gürtel und Hosenträger“. Die grazile Ausführung der COBAK® STEGE hilft besonders im Unterkiefer, wenn die Platzverhältnisse für den Steg begrenzt sind. 


Die Möglichkeit, die neuen Zähne mit ZERAM® STEGEN oder COBAK® STEGEN im Mund zu befestigen und gleichzeitig herausnehmbar zu gestalten, hat aus mehreren Aspekten heraus einen besonderen Charme: 

  • Für den frischen Atem. Die Mundhygiene, besonders an den schwer zugänglichen Bereichen, ist für Sie wesentlich erleichtert. Sie können die Zähne täglich kurz herausnehmen und einfach reinigen. Auch der Steg und die Implantatbereiche können so leicht gepflegt werden.
  • Natürliche Ästhetik. Der Übergang von den Zähnen zum künstlichen Zahnfleisch kann kosmetisch sehr ansprechend und harmonisch gestaltet werden. Es ist somit kein chirurgischer Aufwand nötig, um natürliches „echtes” Zahnfleisch zu schaffen.
  • Geringer chirurgischer Aufwand. In vielen Fällen können die Implantate ohne knochenaufbauende Maßnahmen dahin gesetzt werden, wo sich natürlicher Knochen befindet. Das reduziert den chirurgischen Aufwand und damit auch Ihre Investition gegenüber völlig festen Lösungen mit festgeklebten ZERAM® BRÜCKEN.
  • Einfaches Anpassen nach Schleimhautveränderungen. In zahnlosen Bereichen verändert sich im Laufe der Zeit der Kieferknochen und damit auch das Niveau des Zahnfleischs. Die Anpassung der neuen Zähne bei solchen Veränderungen ist einfach und schnell durch Unterfütterung des künstlichen Zahnfleisches möglich.



Abbildungen oben: ZERAM® STEG im Oberkiefer auf sechs Implantaten mit Feingoldpassung zu den herausnehmbaren Zähnen – komfortabel in der Handhabung und sicher im festen Sitz.  Abbildungen unten: COBAK® STEG im Unterkiefer auf vier  Implantaten. Die „Herausnehmbaren” sind doppelt gesichert: über die präzise Metallpassung und mit zwei kleinen Riegeln auf der Innenseite.

 










3. FESTE ZÄHNE MIT ZERAM® DOPPELKRONEN – die geschickte Kombination von eigenen Zähnen und Implantaten
Das Grundkonzept basiert auch hier auf einer sicheren und komfortablen Verankerung der neuen Zähne bei gleichzeitiger Möglichkeit, sie für die Mundhygiene kurz herauszunehmen. Die für ZERAM® STEGE genannten Vorzüge gelten auch für ZERAM® DOPPELKRONEN. Zusätzlich wertvoll bei ZERAM® DOPPELKRONEN ist die Option, einzelne eventuell noch vorhandene Zähne und Implantate zu kombinieren. Zähne und Implantate werden mit Innenkronen aus belagabweisender Keramik versehen. Diese Innenkronen werden fest auf Ihre vorbereiteten Zähne oder auf die Implantat-Aufbauten geklebt. Mit Präzisions-Gegenstücken aus Feingold können die Außenkronen mit den neuen Zähnen auf die Innenkronen aufgeschoben werden. Bei vier bis sechs solcher ZERAM® DOPPELKRONEN kann langfristig ein sehr angenehmes Ergebnis erreicht werden.


Abbildung 1.) Das Funktionsprinzip. 2.) Draufsicht auf einen Unterkiefer mit ZERAM® DOPPELKRONEN auf vier natürlichen Zähnen und zwei Implantaten. 3) Innenansicht der „Herausnehmbaren”. Die Außenkronen aus Feingold passen präzise auf die Innenkronenk. 4) Die optimale Anzahl und Verteilung der ZERAM® DOPPELKRONEN lässt eine kosmetisch ansprechende und komfortable Gestaltung

der herausnehmbaren Zähne zu.

4. KOMFORTPROTHESEN MIT LOCATOREN – einfach und effektiv

Locatoren arbeiten im Druckknopfprinzip. Ein Teil wird jeweils auf ein Implantat fest aufgeschraubt, das Gegenstück sitzt fest in der Prothese. Wird die Prothese nach der Mundpflege wieder eingesetzt, so rasten die Locatoren ein und die Prothese sitzt fest. Die Locatoren lassen noch eine gewisse Restbeweglichkeit zu. Im zahnlosen Unterkiefer lassen sich häufig sogar mit nur zwei bis vier Locatoren die Prothesen wesentlich stabilisieren. Es kommt dadurch kaum noch zu Druckstellen und die Lagestabilität der Prothese nimmt deutlich zu. Locatoren auf Implantaten bringen kein Gefühl völlig fester Zähne, aber einen deutlichen Zugewinn an Komfort. Auch wenn die Kunststoff-Druckknöpfe regelmäßig ausgetauscht werden müssen, so sind Komfortprothesen mit Locatoren eine preisgünstige Implantatlösung, um bei Zahnlosigkeit mehr Lebensqualität zu gewinnen.

5. KOMFORTPROTHESEN
Viele unzufriedene Vollprothesen-Patienten mussten sich früher den Spruch anhören: „Besser geht es leider nicht.“ Inzwischen hat sich zum Glück viel getan. Die Methoden und Materialien zur Abformung im Mund sowie die Verfahren zur Registrierung der Bisslage haben sich deutlich weiterentwickelt. Mit ein paar zusätzlichen Sitzungen in unserer Praxis und der Anwendung etwas aufwendigerer und erweiterter Methoden können auch ohne Implantate zufriedenstellende Ergebnisse mit deutlich höherem Komfort erzielt werden.